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Stein um Stein – vom Keller bis zum Dach... oder auf Holz klopfen?

Der richtige Zeitpunkt einen Rohbau zu beginnen, ist mit der heutigen Technik des Bauens nicht unbedingt mehr ausschlaggebend, obwohl die meisten von uns den Frühling nennen. Nicht zu heiß und auch nicht zu kalt.


Bodenaufbau

Estrich ist ein Bauteil, das auf einem tragenden Untergrund oder auf einer zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschicht aufgetragen wird. Er ist unmittelbar als Boden nutzungsfähig oder kann mit einem Belag versehen werden. Estriche sind für eine hohe Wohnqualität sehr wichtig. Bei entsprechendem Bodenaufbau reduzieren sie den Trittschall und verbessern die Wärmedämmung.

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Verputz

Putze werden seit über 5.000 Jahren eingesetzt und zählen damit zu den ältesten Werkstoffen der Welt. Der Putz dient als Zierde und zugleich als Schutz des Gebäudes. Der Außenputz schützt die Gebäudehülle vor Abwitterung und mechanischen Schäden,vor Wind, Wetter, Sonne und vor raschem Verschleiß. Der Innenputz trägt zur Luftdichtigkeit und zum Feuchtigkeitsausgleich der Innenwände bei.

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Wärmedämmverbundsystem (WDVS) – eine Investition, die sich rechnet!

Wärmedämmverbundsysteme sind wärmedämmende Fassadensysteme mit einem vorgefertigten Wärmedämmstoff (Mineralwolle, Mineralschaum, Kork, EPS, Holzfaser), der auf die Wand geklebt und/oder verdübelt und in mehreren Schichten verputzt wird. Dieses komplett abgestimmt, europäisch technisch zugelassene Bauteil bietet Sicherheit und Schutz aus einer Hand. Der erdberührernde Bereich – Sockelbereich eines Gebäudes – wird zusätzlich abgedichtet und vor eindringender Feuchtigkeit geschützt.

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Baustoffe

Den idealen Baustoff, aus dem alle Häuser sein sollten oder könnten, gibt es nicht. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Baustoffe und jeder hat seine Vor- und Nachteile. Damit hängt die Wahl des Baustoffes vom Anwendungsbereich, von der Lage und vielen anderen Faktoren ab. In baulicher Hinsicht spielen Faktoren wie Belastbar- und Dehnbarkeit eine wichtige Rolle. Brand- und Schallschutz, Wärmeableitungsverhalten und Wärmespeicher- und Diffusionsfähigkeit sowie Sorptionsverhalten sind weitere Faktoren. Sie beeinflussen das Raumklima und damit die Behaglichkeit innerhalb des Hauses.

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Erdbebensicheres Bauen

Die seismischen Wellen versetzen die Erdoberfläche in Bewegung, welche diese Schwingungen an die Gebäude überträgt. Das Tragwerk schwingt nach dem Ereignis aus und baut diese Energie durch „innere Reibung“ wieder ab. Die für ein normales Gebäude relevanten Schwingungen erfolgen in horizontaler Richtung. Das Tragwerk eines Gebäudes muss auch für horizontale Beanspruchungen geplant und dimensioniert werden. Es gibt dafür zwei grundsätzliche Tragwerksmodelle

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Nanotechnologie

Bereits bestens bewährt haben sich die „Neulinge“ am Bau im Bereich Brandschutz. Die Nanotechnologie entwickelte spezielle Produkte zur Behandlung von Holz; die ultrakleinen Partikel dringen besonders tief in die Fasern des Holzes ein und umgeben den natürlichen Baustoff mit einer „versteinerten“ Schicht, der Feuer nur wenig bis gar nichts anhaben kann. Dieser verblüffende Effekt ist in zahlreichen Versuchen nachgewiesen.

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Metallverarbeitung

Von Meisterhand gearbeitete Dächer und Fassadenelemente aus Metall zieren seit Jahrhunderten wertvolle historische Gebäude wie Kirchen, Schlösser oder Residenzen. Dem robusten Material ist es mit zu verdanken, dass vieles vor Zerstörung und Verfall bewahrt werden konnte.

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Klimahaus in Massivbauweise – Mauerwerksbau

Stein und Ziegel gehören historisch zu jenen Baustoffen, die an Robustheit schwer zu überbieten sind. Im alten Rom gelang der Ziegelbau zum später nicht mehr erreichten Höhepunkt. In Stein gehauen oder gebaut war damals für die Ewigkeit gedacht, wenngleich schon früher bekannt war, dass jedes Bauwerk Instandhaltung und Pflege bedarf. So sind auch nur jene Bauwerke der Römer erhalten, die einerseits nicht von deren Feinden zerstört und andererseits über die Jahre hinweg erhalten und „konserviert“ wurden.

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Massivbau

Der Begriff Massivbau umfasst alle Baukonstruktionen aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton oder Spannbeton. Im Gegensatz hierzu steht der Leichtbau oder die Verwendung anderer Materialien wie zum Beispiel beim Holzbau, Stahlbau oder Aluminiumbau.

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Trockenbau

Der wichtigste Vorteil im Trockenbau ist das mehrschichtige zusammensetzen der verschiedenen Werkstoffe. Jeder Werkstoff hat spezifische Eigenschaften und muss je nach Einsatzzweck eingesetzt werden.

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Holzbau

Holzbau oder Holzbauweise bezeichnet die Nutzung des Baustoffes Holz im Bauwesen, bei der Erstellung von Bauwerken. Der Holzbau ist dabei ein altes und eigenständiges Fachgebiet, das sich mit seinen spezifischen Techniken und Werkstoffen von anderen, wie beispielsweise dem Massivbau, dem Betonbau oder dem Stahlbau abgrenzt. Unterschieden wird zwischen dem über Jahrhunderte überlieferten Holzbau und dem seit Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten Ingenierholzbau.

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Fassaden aus Holz

Außenwandbekleidungen an Gebäuden haben vielfältige Funktionen: Sie schützen die tragende Außenwandkonstruktion vor den direkten Witterungseinflüssen und sichern dadurch deren Funktions- und Gebrauchstauglichkeit. Sie sind ein architektonisch gestaltendes Element und prägen so das äußere Erscheinungsbild.

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Brandschutz im Holzbau

Irrtümlich wird häufig behauptet, das Brandrisiko bei Holzhäusern sei deutlich größer als im Massivbau. Verschiedene Studien widerlegen eindeutig diese Fehlinformationen und zwar aus folgenden Gründen ...

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HPL – die Wunder „Exterior Compactplatte“ für Fassaden, Balkone und exponierte Oberflächen

HPL steht für High Pressure Laminate. Dies ist ein hochwertiger und inspirierender Werkstoff. Neben klassischen Designs lässt er überraschende puristische Konzepte und charaktervolle Materialkombinationen zu, ebenso sind seit kurzem individuelle Digitaldrucke laut Kundenwunsch möglich. Was ist aber eigentlich dieses HPL? Der Baufuchs hat nachgefragt.

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Fertighäuser

Das Bauen mit Fertigteilen verkürzt die Zeit zwischen Baubeginn und Einzug erheblich. Die kurze Bauzeit reduziert die Doppelbelastung von Miete und Bereitstellungszinsen. Nennen Sie Ihrem Fertighaus-Hersteller Ihren Finanzrahmen – per Computer plant er ein Haus nach Maß – und Budget.

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Dachanhebung - Neuer Wohnraum unterm Dach

Knapper Baugrund und hohe Immobilienpreise führen dazu, dass oftmals im Elternhaus eigener Wohnraum für die erwachsenen Kinder geschaffen wird und sich Einfamilienhäuser im Laufe der Zeit so zunehmend in Mehrfamilienhäuser verwandeln. Begünstigt wird diese Entwicklung unter anderem durch Anreize von Staat und Land zur intensiven Nutzung bestehender Gebäude, beispielsweise durch Förderung von Sanierungen und Gewährung eines Kubaturbonus bei energetischer Gebäudesanierung.

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Sicherheit auf höchstem Niveau

Steiggeräte helfen Arbeiten in einer bestimmten Höhe zu verrichten oder Höhenunterschiede am Arbeitsort zu überwinden. Dabei spielt die Sicherheit die Hauptrolle.

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Interview mit Peter Erlacher

Noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts mussten sich die Bauherren wenig Gedanken über die Auswahl der Baustoffe machen, denn die Auswahl war sehr überschaubar und bestand überwiegend aus natürlichen Materialien. Türen und Fenster waren alles andere als luftdicht und sorgten dafür, dass das Gebäude „natürlich belüftet“ wurde.

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